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Schlangen

Schlangen (griech. Ophidia oder lat. Serpentes) sind eine Unterordnung der Reptilien. Sie stammen von echsenartigen Vorfahren ab, die ihren Körper stark verlängert und ihre Beine reduziert haben und zu einer schlängelnden Fortbewegung übergegangen sind. Die Anzahl der Wirbel ist auf rund 200 (maximal 435) erhöht. Die Kiefer- und Gaumenknochen sind nur durch Bänder verbunden und stark verschiebbar, so dass auch größere Beutetiere in einem Stück verschlungen werden können. Im großen Magen wird die Beute mit Hilfe einer relativ hoch konzentrierten Salzsäure zerlegt. Einige Schlangen haben ihre Speicheldrüsen zu Giftdrüsen umgebildet.

Teppichpython

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Wissenschaftlicher Name: 
Morelia spilota

Diese Art ist in Australien am weitesten verbreitet. Normalerweise haben die Teppichpythons (Morelia spilota) eine gelbe Färbung mit braunen Querbinden, doch gibt es in Australien und Neuguinea mindestens sechs Unterarten, die unterschiedlich gefärbt und gezeichnet sein können. so ist die Subspezies Morelia spilota cheyni gelb gefärbt und mit schwarzen großen Flecken und Streifen versehen, während z.B. der Diamantpython (M.

Königspython

Verfügbar
Wissenschaftlicher Name: 
Python regius

Herkunft:  West- und Zentralafrika (Senegal, Mali, Guinea, Sierra Leone, Guinea-Bissau, Elfenbeinküste, Ghana, Nigeria, Tschad, Kamerun, L

Grüner Baumpython (Aru)

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Wissenschaftlicher Name: 
Morelia viridis Aru

Herkunft: Papua-Neuguinea und umliegende Inseln, Kap York (Australien), in tropischen Regenwäldern

Buntpython

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Wissenschaftlicher Name: 
Python curtus

Die stämmige kurzschwänzige Buntpython (Python curtus) stellt die kleinste Pythonart Asiens dar.

Westliche Hakennatter

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Wissenschaftlicher Name: 
Heterodon nasicus

Die stark aufgeworfene Schnauze unterscheidet diese Art von den meisten anderen noramerikanischen Schlangen.

Sinaloa-Dreiecksnatter

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Wissenschaftlicher Name: 
Lampropeltis triangulum sinaloa

Diese Art gehört zu den am weitesten verbreiteten terrestrischen Schlangen und kommt von Südkanada bis hin zu Kolumbien und Ecuador vor. Es weden 25 Unterarten unterschieden, die stark in der Größe variieren; die kleinste Subspezies, die Rote Königsnatter (Lampropeltis triangulum elapsoides), misst gerade einmal 50 cm, während L. triangulum micropholis bis zu 2 m lang werden kann. Die meisten Unterarten weisen charakteristische rote, schwarze und gelbe, manchmal weiße Querbänder auf.

Raue Grasnatter

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Wissenschaftlicher Name: 
Opheodrys aestivus

Kornnatter

Verfügbar
Wissenschaftlicher Name: 
Elaphe guttata

Herkunft: Ost-USA, in Wäldern, Gras- und Feuchtgebieten, oft auch in Ställen

Kalifornische Kettennatter

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Wissenschaftlicher Name: 
Lampropeltis califoniae

Herkunft: Westliches USA (Kalifornien, Arizona, Süd-Colorado, Süd-Utah, Nord-Oregon, Nevada) & Mexiko (Baja california, Sonora, Baja S

Honduras Königsnatter

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Wissenschaftlicher Name: 
Lampropeltis triangulum hondurensis

Herkunft: Honduras, Nicaragua, Costa Rica, in Wäldern und Graslandschaften