Inhalt abgleichen

Skinke (Scincidae)

Die überwiegend tagaktiven Skinke (Scincidae) sind weltweit in warmen Gebieten anzutreffen. Bei vielen Arten schützen kammähnliche Schuppen die Ohröffnungen, dass kein Sand eindringen kann. Es gibt Arten mit gut ausgeprägten Gliedmaßen und solche, deren Gliedmaßen vollständig zurückgebildet sind.

Apothekerskink

Verfügbar
Wissenschaftlicher Name: 
Scincus scincus

Herkunft: Nordafrika und Arabische Halbinsel (Ägypten, Algerien, Marokko, Libyen, Tunesien, Israel, Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien) in Sandw

Vielstreifenskink/ Sonnenskink

Verfügbar
Wissenschaftlicher Name: 
Eutrophis multifasciata

Herkunft: Indien, China, Thailand, Myanmar, Laos, Kambotscha, Vietnam,

Tüpfelskink

Nicht verfügbar
Wissenschaftlicher Name: 
Novoeumeces schneideri

Auch Eumeces schneideri

Kennzeichen:
GL 36 cm, KRL bis 24 cm. Männchen sind größer und farbenprächtiger. Den Weibchen des Tüpfelskinks (Novoeumeces schneideri) fehlt die orange Zeichnung zuweilen.

Terrarium:

Riesenblauzungenskink

Nicht verfügbar
Wissenschaftlicher Name: 
Tiliqua gigas

Buschkrokodil

Verfügbar
Wissenschaftlicher Name: 
Tribolonotus gracilis

Herkunft: Neuguinea, in Regenwäldern im Unterholz, stets in Wassernähe

Australischer Blauzungenskink

Nicht verfügbar
Wissenschaftlicher Name: 
Tiliqua scincoides intermedia